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Motivation zum Laufen: Wie motiviere ich mich zum Laufen?

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Heute möchte ich dir meine 3 besten Tipps für mehr Motivation zum Laufen mitgeben!

Ich bekomme öfters die Frage gestellt, wie ich mich zum Laufen am besten aufraffen und motivieren kann. Nun ja, ich muss zugeben, dass ich auch nicht immer motiviert bin, vor allem, wenn mein Wecker um 6 Uhr morgens klingelt. Um trotzdem stark zu bleiben, kenne ich ein paar super Tipps!

Die 3 besten Tipps für mehr Motivation zum Laufen

  1. Gehe eine Verpflichtung ein
  2. Schaffe dir externe Anreize
  3. Entwickle fixe Routinen

Gehe eine Verpflichtung zum Laufen ein

Die meiste Motivation zum Laufen besitze ich, wenn ich mich für einen Lauf angemeldet habe: Jetzt gibt es kein Zurück mehr! Ich MUSS hart trainieren, um eine gute Leistung zu erbringen.

Eine Verpflichtung kannst du aber auch mit einem Trainingspartner eingehen. Du kannst beispielsweise mit einem Kollegen oder einer Kollegin ausmachen, immer an zwei bestimmen Tagen pro Woche laufen zu gehen. Ausnahmen gibt es keine, es sei denn, einer ist wirklich krank.

ODER ABER du gehst eine Verpflichtung mit dir selbst ein, in dem du dir ein klares Ziel setzt:

  • 5km unter 30 Min zu laufen
  • 10 km ohne Pause durchzulaufen
  • 21km unter 2h zu laufen

Um eines der Ziele zu erreichen MUSST du trainieren und setzt dich somit selbst unter Druck.

Schaffe dir externe Anreize für mehr Motivation zum Laufen

Einen weiteren Motivationsschub kannst du dir durch externe Anreize schaffen.

Wenn das Wetter perfekt ist, du genug Zeit zum Laufen hast und du dich super fühlst, wird es dir nicht schwer fallen dich zu motivieren. Doch was ist, wenn es kalt und windig ist und du eigentlich gar keine Lust zum Laufen hast?

Nun helfen externe Anreize! Mich persönlich motiviert es schon, wenn ich sehe, dass andere trotz schlechten Wetters, 40h Job etc. Sport betreiben. Dann denke ich mir immer, dass ich das auch schaffen kann!

Somit hole ich mir durch Instagram, Podcasts oder Laufapps die notwendige Motivation, um anschließend durchzustarten.

Eine weitere Möglichkeit externe Anreize zu schaffen, ist ein Moodboard. Hier kannst du deine schönsten Lauferlebnisse festhalten und dir immer vor Augen halten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Moodboard, das in deinem Wohnzimmer hängt?

Sammle dazu inspirierende Fotos, Bilder oder Berichte aus dem Internet und drucke sie aus. Anschließend kannst du sie hübsch hinter einem Rahmen oder auf einer großen Leinwand platzieren. Jedes Mal, wenn du an deinem Moodboard vorbei gehst, wirst du an das schöne Gefühl beim Laufen erinnert.

Entwickle eine Routine, um dich noch mehr zu motivieren

Wenn mein Wecker um 6 Uhr morgens klingelt, damit ich vor der Arbeit laufen gehen kann, bin ich auch nicht wirklich motiviert zum Laufen. Aber wie schaffe ich es dann vom kuschlig warmen Bett auf die Straße?

Die meiste Laufmotivation bekomme ich durch eine fixe Routine. Ich starte meine Laufplaylist, suche mein Trainingsgewand aus. Trinke währenddessen einen Schluck Wasser. Zieh mich an und laufe los. Wirklich munter werde ich meist erst während dem Laufen.

Hierbei geht es nicht überwiegend darum, wie meine Routine aussieht, sondern, dass ich EINE HABE. Sobald ich mit meiner Laufroutine starte, verstummen alle meine negativen Gedanken und mein Gehirn stellt sich auf „Laufen“ ein.

Gerade Musik ist sehr hilfreich um eine Routine zu festigen. Erstell dir noch heute deine Laufplayliste und profitiere beim nächsten Lauf davon.

In diesem Sinne, stop thinking & start running!

Conclusion

Da Sport nicht ausschließlich Freude bedeutet, ist es wichtig, sich selbst zum Laufen zu motivieren. Am besten machst du das, wenn du eine Verpflichtung eingehst und dich somit unter Druck setzt.

Oft reicht eine Verpflichtung alleine aber nicht immer aus. Um trotzdem motiviert zu bleiben, kannst du dir externe Anreize schaffen.

Damit deine Motivation nicht kurz vor deiner Sporteinheit flöten geht, verfolge eine fixe Routine, die dich auf das Laufen vorbereitet. Nun kann nicht mehr viel schief gehen!

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